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Manghen-Pass (Passo del Manghen)

Aktueller Status Zu diesem Pass ist derzeit keine Verkehrsinfo verfügbar.
Land
Italien
Region Trentino-Südtirol
Koordinaten 46.173262, 11.441455
Strecke Castello Molina – Telve
Länge 39km
Scheitelhöhe 2042m
Max. Steigung 18%
Wohnwagen ungeeignet
Mautstraße Nein
Straßenbelag Asphalt
Kurven 23
Info Fahrverbot für Lkw und Busse.
Stichstraße/Sackgasse Nein
Beschreibung

Den direkten Weg vom Val di Fiemme ins malerische Valsugana ermöglicht der 2.  042 Meter hohe Passo del Manghen. Da sich die Landschaft im dichten Wald verbirgt, bleibt die Konzentration aufs Wesentliche: Kurven. Der Manghenpass ist mit seiner engen Straße und seinen anmutig gewundenen Kurven eigentlich ein Muss für jede Dolomitentour. Er ist vom nördlichen Ausgangsort Molina bis zum südlichen Ziel Castelnuovo fast 40 Kilometer lang.

Zum Glück wird die direkte Verbindung zwischen dem Val di Fiemme im Norden und dem südlich gelegenen Valsugana nur wenig frequentiert. Was Motorradfahrern mehr als recht ist: Für Lkw und Busse besteht ein Fahrverbot.

Besonders empfehlenswert ist der Manghenpass im Juli zur Alpenrosenblüte. Trotz der Ferienzeit bleibt es bei nur mäßigem Verkehrs­aufkommen. Die durchgehend asphaltierte schmale Straße hat reichlich Kurven zu bieten, insbesondere in der Scheitelregion ist die Streckenführung sehr interessant. Das Asphaltband führt auf weiten Teilen der Strecke durch dichte Wälder.

Zunächst geht es das Val Cadino hinauf. Einige Kilometer nach Beginn der Tour wird die Straße schmaler. Die Frequenz der Kehren nimmt zu, 13 sind es an der Zahl auf der Nordrampe. Dann geht der Wald zurück, öffnet sich zur Scheitelhöhe hin. Die Steigungsraten erreichen 16 Prozent. Nach spannender Kurbelei ist bei 2.042 Meter die schmale Passhöhe erreicht. Unmittelbar unterhalb der Passhöhe liegt der Lago Cadinello idyllisch in die Landschaft eingebettet, daneben gibt es eine bewirtschaftete Hütte mit Möglichkeit zu einer stärkenden Rast.

Die Aussicht zu beiden Seiten des Passes ist phantastisch. Die Südrampe ähnelt fahrerisch der Nordrampe, verfügt zwar nur über zehn, dafür aber meist sehr enge Kehren. Das Val di Calamento ist landschaftlich sanfter. Trotz der vielen Kehren, der steilen Hänge und der damit verbundenen fahrerischen Anspannung ist die Fahrt durch die fast parkähnliche Landschaft ein echter Hochgenuss.

StatusDatum/ZeitraumDetails
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